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Im Projekt „Escape the Emergency“ wurde das wichtige Thema Erste Hilfe mit kreativen Spielideen und praxisnahen Szenarien verbunden. Während der Projektwoche entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Escape Rooms, in denen zentrale Schritte der Ersten Hilfe spielerisch vermittelt und erprobt werden. Initiiert und betreut wurde das Projekt von Frau Hohmann und Frau Reimers.
Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eigener Escape Rooms rund um das Thema Erste Hilfe im schulischen Kontext. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten realitätsnahe Szenarien, erarbeiteten passende Storylines und überlegten, wie wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen in spannende Rätsel und Aufgaben integriert werden können. Als fachlicher Bezugspunkt diente dabei der Schulsanitätsdienst, der auch für neue Klassen ein wichtiger Ansprechpartner rund um das Thema Erste Hilfe ist.
Durch den Einsatz von Gamification wird die Vermittlung von Erste-Hilfe-Wissen zu einer interaktiven Herausforderung: Die Teilnehmenden müssen Situationen richtig einschätzen, wichtige Handlungsschritte erkennen und gemeinsam Lösungen finden, um den Escape Room erfolgreich zu bewältigen.
Dabei verbindet das Projekt Spiel, Lernen und Verantwortung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich aktiv mit Erste-Hilfe-Maßnahmen auseinander und stärken gleichzeitig Teamfähigkeit, Kommunikation, Kreativität und Problemlösungskompetenz. Gerade die spielerische Herangehensweise kann dabei helfen, wichtige Inhalte anschaulich und nachhaltig zu vermitteln.
Ein besonderer Mehrwert des Projekts: Die entwickelten Escape Rooms bleiben über die Projektwoche hinaus bestehen und können künftig genutzt werden, um neue Klassen auf kreative Weise mit dem Schulsanitätsdienst und dem wichtigen Thema Erste Hilfe vertraut zu machen.
Text: SAR, Fotos: SAR, SCR
Wie lernt ein Computer, Bilder zu verstehen? Dieser Frage gingen die Schülerinnen und Schüler im Projekt „Bilderkennung mit KI“ auf den Grund. Auch dieses Projekt war Teil der Projektwoche, die in ausgewählten Bildungsgängen vor den Sommerferien durchgeführt wurde.
Im Mittelpunkt stand der Aufbau von Convolutional Neural Networks (CNNs). Unter fachkundiger Anleitung der Lehrkräfte Herrn Dr. Kelberer und Herrn Miera programmierten die Teilnehmenden eigene Modelle zur visuellen Datenauswertung. Das praktische Ziel: Eine Bilderkennung zu trainieren, die die Handzeichen im klassischen Spiel „Schere, Stein, Papier“ eigenständig unterscheiden kann.
Über ein digitales Leaderboard verglichen die Teams fortlaufend die Genauigkeit ihrer Netze, was für einen spürbaren Ansporn beim Training der Algorithmen sorgte. Zum Abschluss bewiesen die Modelle ihre Praxistauglichkeit in Echtzeit: Besucherinnen und Besucher konnten die Funktionsweise der KIs direkt vor Ort per Live-Kamera testen.
Text: KEB, MIE, Fotos: SAR, SCR
Unser diesjähriger Berufs- und Studieninformationstag war ein voller Erfolg. Zahlreiche Unternehmen, Betriebe und Hochschulen waren bei uns am HNBK zu Gast und boten unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich über ihre berufliche und akademische Zukunft zu informieren.
An den verschiedenen Informationsständen und in den gehaltenen Vorträgen konnten die Jugendlichen interessante Einblicke in unterschiedliche Ausbildungsberufe, Studiengänge und Berufsfelder gewinnen. In persönlichen Gesprächen hatten sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich über Voraussetzungen, Praktika und Einstiegsmöglichkeiten zu informieren und erste Kontakte zu Unternehmen und Hochschulen zu knüpfen.
Die große Vielfalt der anwesenden Betriebe und Hochschulen: Bitmarck, Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Deichmann SE, e.bootis ag, ENGIE Deutschland AG , Elomech Elektroanlagen GmbH, EON Digital Technology, Evonik Operations GmbH,, Fleischhof Rasting GmbH, GFOS mbH, MAIT Germany GmbH, DEUTSCHE TELEKOM AG, Zeitdienst Sorge e.K., Karrierecenter der Bundeswehr III Düsseldorf Büro Essen, Fachhochschule Dortmund, FHDW-Campus Mettmann, Hochschule Ruhr West, Ruhr-Universität-Bochum und die Universität Duisburg-Essen sowie die Westfälische Hochschule machte deutlich, wie viele unterschiedliche Wege nach der Schule offenstehen.
Dabei ging es nicht nur um konkrete Ausbildungs- und Studienangebote, sondern auch um wertvolle Tipps für die Berufsorientierung und die eigene Zukunftsplanung.Wir freuen uns über das große Interesse und die vielen interessanten Gespräche und bedanken uns herzlich bei allen teilnehmenden Betrieben, Unternehmen und Hochschulen für ihre Zeit und ihr Engagement. Ein besonderer Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, die den Informationstag mit ihrer Neugier und ihren Fragen zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht haben.
Einblicke in moderne Lernräume, innovative Technik und die tägliche Arbeit am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg: Am 19. September 2026 öffnete das HNBK im Rahmen des „Tags des Schulbaus“ der Stadt Essen seine Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das erst vor wenigen Jahren fertiggestellte Schulgebäude kennenzulernen und einen Blick hinter die Kulissen des modernen Berufskollegs zu werfen.
Im Mittelpunkt standen dabei vor allem die Menschen, die das Gebäude täglich nutzen: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler waren vor Ort und stellten den Besucherinnen und Besuchern die unterschiedlichen Fachräume und technischen Einrichtungen vor. So konnten die Gäste unmittelbar erleben, wie moderne berufliche Bildung am HNBK umgesetzt wird und welche Möglichkeiten die Ausstattung für praxisnahes Lernen bietet.
Zu den besonderen Highlights gehörte das Energie-Monitoring-System, mit dem Energieverbräuche und Zusammenhänge im Gebäude sichtbar und nachvollziehbar gemacht werden können. Auch die Smart Factory stieß auf großes Interesse. Hier konnten die Besucherinnen und Besucher moderne industrielle Prozesse und Automatisierungstechnik unmittelbar erleben.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Inzwischen wurden die ersten technischen Voraussetzungen für eine schuleigene KI-Infrastruktur am HNBK geschaffen. Ziel ist es, künftig leistungsfähige Open-Source-Sprachmodelle direkt auf eigenen Servern einsetzen und für Unterricht, Ausbildung und weitere schulische Anwendungen erproben zu können. Das HNBK beschäftigt sich aber auch intensiv mit weiteren Möglichkeiten, KI für Unterricht, Ausbildung und berufliche Praxis zu nutzen, und entwickelt eigene Anwendungen und Konzepte.
Auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Essen nutzten den Tag, um sich vor Ort ein Bild vom HNBK zu machen. Dabei wurden insbesondere die gute Organisation sowie die effektive Nutzung des Gebäudes positiv hervorgehoben. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich davon überzeugen, wie vielfältig die vorhandenen Räume und technischen Möglichkeiten genutzt werden und wie die unterschiedlichen Bereiche des Berufskollegs miteinander verbunden sind.
Der „Tag des Schulbaus“ war damit zugleich ein wichtiger Meilenstein in der Fertigstellung des Schulgebäudes. Nach der Fertigstellung vor wenigen Jahren ist das Gebäude inzwischen vollständig im schulischen Alltag angekommen. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit, diese Entwicklung sichtbar zu machen und zu zeigen, wie die architektonischen und technischen Voraussetzungen im täglichen Schulbetrieb genutzt werden.
Besonders erfreulich ist für alle Beteiligten die gute und vertrauensvolle Beziehung zwischen der Stadt Essen und dem Heinz-Nixdorf-Berufskolleg. Der Tag des Schulbaus machte einmal mehr deutlich, wie wichtig der kontinuierliche Austausch zwischen Schulträger, Schule und Schulgemeinschaft für die Entwicklung eines modernen Schulstandorts ist.
Neben dem HNBK war auch die Baustelle der geplanten Grundschule an der Moltkestraße Teil des diesjährigen Tags des Schulbaus. Während dort die Entstehung eines neuen Schulstandorts im Mittelpunkt stand, konnten die Besucherinnen und Besucher am HNBK erleben, wie moderner Schulbau bereits im täglichen Betrieb funktioniert.
Wer sich die modernen Räumlichkeiten des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs noch genauer anschauen möchte, kann das ganz bequem von zu Hause aus tun. Im 360°-Rundgang kann das Schulgebäude entdeckt und ein virtueller Blick in unsere Räume geworfen werden.
Text: SAR, Fotos: AUS
Wie können Schülerinnen und Schüler ihre psychische, physische und emotionale Gesundheit stärken? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts „Gesunde Schule“, das von den Sportlehrern Herrn Klapperich und Herrn J. Weber in der Projektwoche vor den Sommerferien durchgeführt wurde. Im Mittelpunkt stand dabei ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit. Neben Bewegung und körperlicher Fitness ging es auch um psychisches Wohlbefinden, den Umgang mit Belastungen und die Bedeutung emotionaler Gesundheit. Ein besonderer Einblick ergab sich durch den Besuch eines Psychotherapeuten des Schulpsychologischen Dienstes, der den Schülerinnen und Schülern fachliche Perspektiven und praktische Anregungen vermittelte.
Für Abwechslung vom klassischen Schulalltag sorgten verschiedene außerschulische Lernorte. Der Schwerpunkt der Projektwoche lag im Grugapark, wo die Schülerinnen und Schüler nicht nur draußen arbeiteten, sondern auch neue Sportarten kennenlernten und verschiedene Bewegungsangebote ausprobierten. Als Handlungsprodukt entwickelten die Projektgruppen Plakate, auf denen sie ihre Erkenntnisse und Ideen für einen gesünderen Schulalltag festhielten. Ganz bewusst wurde dabei analog gearbeitet: Die Arbeit mit Papier und Stiften bot einen Kontrast zum digitalen Schulalltag und ermöglichte gleichzeitig kreatives Arbeiten in der Gruppe. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Gesundheitsbildung viele Facetten hat – und dass Lernen, Bewegung und neue Erfahrungen auch außerhalb des Klassenzimmers miteinander verbunden werden können.
Text: SAR, Fotos: WEB
Im Rahmen des Projekts „Stärker mit Games“ fanden in den Sommerferien drei fünftägige Workshops am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg statt. Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren erhielten dabei die Möglichkeit, eigene Computerspiele zu entwickeln. In den Workshops lernten die Teilnehmenden verschiedene Bereiche der Spieleentwicklung kennen. Dazu gehörten unter anderem Storytelling und World Building, Character Design und Sound Design sowie die Programmierung und technische Umsetzung der Spiele. Je nach eingesetztem Programm lagen die Schwerpunkte dabei auf der kreativen Gestaltung oder der Entwicklung von Programmierkenntnissen.
In Teams entstanden vielfältige Spielideen, die im Laufe der Workshopwoche Schritt für Schritt umgesetzt wurden. Den Abschluss bildete jeweils eine Präsentation, bei der die Jugendlichen ihre Ergebnisse vorstellten und die entwickelten Spiele ausprobiert werden konnten. Neben praktischen Einblicken in die Produktion von Computerspielen erhielten die Teilnehmenden auch Informationen über schulische und berufliche Perspektiven im Bereich Games und Medien. Dabei standen kreatives, team- und projektorientiertes Arbeiten sowie das gemeinsame Entwickeln eigener Ideen im Mittelpunkt.
Durchgeführt wurden die Workshops von MedienMonster e. V. und erfahrenen Medienpädagoginnen und Medienpädagogen. Das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg stellte für die drei Workshopwochen seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Teilnahme an „Stärker mit Games“ war kostenfrei und setzte keine Vorkenntnisse voraus.
Text: SAR, Video: Martin Kels
Ein besonderer Meilenstein für das Heinz-Nixdorf-Berufskolleg und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management: Mit Anika Schepers hat erstmals eine Absolventin die studienintegrierende Ausbildung Nordrhein-Westfalen (SiA-NRW) erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen der feierlichen Zeugnisübergabe am 6. Juli 2026 in der Philharmonie Essen erhielt sie ihren Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik und setzt damit ein starkes Zeichen für die Zukunft dieses innovativen Bildungsmodells.
Die studienintegrierende Ausbildung (SiA-NRW) verbindet die Vorteile einer dualen Berufsausbildung mit einem Hochschulstudium. Unter dem Motto „Vier Jahre, zwei Abschlüsse, drei Lernorte“ arbeiten Ausbildungsbetrieb, Heinz-Nixdorf-Berufskolleg und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management eng zusammen. So erwerben die Teilnehmenden nicht nur wertvolle Praxiserfahrung im Unternehmen, sondern sammeln bereits während der Ausbildung anrechenbare Studienleistungen und können sich nach einer gemeinsamen Orientierungsphase flexibel für ihren weiteren Bildungsweg entscheiden.
Am Standort Essen richtet sich das Angebot insbesondere an leistungsstarke Auszubildende in den IT-Berufen sowie in IT-nahen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Durch die enge Verzahnung von Berufsschule, Hochschule und Betrieb werden Studienmodule direkt in den Berufsschulunterricht integriert. Am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg können dabei bis zu 46 ECTS-Punkte für ein späteres Studium erworben werden.
Mit ihrem erfolgreichen Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik ist Anika Schepers die erste Absolventin dieses zukunftsweisenden Programms am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg. Ihr Erfolg zeigt eindrucksvoll, welche Chancen die studienintegrierende Ausbildung motivierten Nachwuchskräften eröffnet. Gleichzeitig unterstreicht er die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Heinz-Nixdorf-Berufskolleg, der FOM Hochschule und den beteiligten Ausbildungsbetrieben.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zu diesem Erfolg und wünschen allen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute.
Text: SAR, Fotos: Jacqueline Wardeski/FOM, GLE
Am 09.07.2026 nahmen alle Klassen der Berufsfachschule, der Höheren Berufsfachschule und des Beruflichen Gymnasiums am interaktiven Live-Hörspiel „VOYAGE“ teil, das vom gemeinnützigen Verein Protego e. V. durchgeführt wurde.
Das durch die Schauspielenden eindrucksvoll vorgeführte Hörspiel vermittelt zentrale demokratische Werte auf anschauliche und lebensnahe Weise. Im Mittelpunkt des Hörspiels steht eine Schulklasse auf Klassenfahrt, die unerwartet vor einer Reihe von Herausforderungen steht. Begrenzte Ressourcen müssen gerecht verteilt, gemeinsame Entscheidungen getroffen und unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden. Gleichzeitig werden die Schülerinnen und Schüler mit Fake News, populistischen Aussagen und der Frage konfrontiert, wie demokratische Entscheidungen in einer Gemeinschaft gelingen können.
Das Besondere an „VOYAGE“: Die Schülerinnen und Schüler gestalten den Verlauf der Handlung aktiv mit. Durch ihre Entscheidungen verändert sich die Geschichte, sodass demokratische Prozesse nicht nur thematisiert, sondern unmittelbar erlebt werden.
Die Aufführung bot eine gelungene Mischung aus Humor und nachdenklichen Momenten. Es wurde viel gelacht, gleichzeitig entstanden immer wieder Phasen intensiver Aufmerksamkeit und Reflexion. Die interaktive Gestaltung regte die Schülerinnen und Schüler dazu an, eigene Standpunkte zu entwickeln, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und die Bedeutung demokratischer Werte für das gesellschaftliche Zusammenleben zu reflektieren.
Wir bedanken uns herzlich bei Protego e. V. für die eindrucksvolle Durchführung dieses besonderen Projekts und den wertvollen Beitrag zur Demokratiebildung an unserer Schule.
Text: SAR, Fotos: SAR
Am 16. Juli 2026 fand am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg das diesjährige Fußballturnier statt. Bei guten Wetterbedingungen traten zahlreiche Klassen gegeneinander an und sorgten für spannende Begegnungen sowie eine hervorragende Atmosphäre auf dem Sportgelände. Viele Schülerinnen und Schüler verfolgten die Spiele vor Ort und unterstützten ihre Teams lautstark. Auch zahlreiche Lehrkräfte ließen es sich nicht nehmen, die Mannschaften anzufeuern.
Nach einer erfolgreichen Gruppenphase qualifizierten sich die Klassen HI-24A, HI-24B, HI-25B und HI-25C für das Halbfinale. Im Endspiel setzte sich die HI-24B mit einem 1:0-Sieg gegen die HI-25C durch und sicherte sich damit den Turniersieg. Das Spiel um Platz drei entschied die HI-24A im Elfmeterschießen mit 3:1 gegen die HI-25B für sich, nachdem die reguläre Spielzeit keinen Sieger hervorgebracht hatte.
Während des Turniers musste die Spielzeit aufgrund eines Rettungseinsatzes zeitweise verkürzt werden. Der Schulsanitätsdienst begleitete die gesamte Veranstaltung engagiert und gewissenhaft und sorgte dafür, dass alle Beteiligten jederzeit gut betreut waren.
Ein besonderes Highlight war das Schiedsrichterkonzept: Sämtliche Spiele wurden ausschließlich von Schülern geleitet. Sie überzeugten durch souveräne Entscheidungen, Fairness und großes Verantwortungsbewusstsein. Das Finale stand unter der Leitung von Elias Lang (HI-25B), der seine Aufgabe ebenso wie alle weiteren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter hervorragend meisterte. Das Konzept erwies sich insgesamt als voller Erfolg.
Ein besonderer Dank gilt dem Förderkreis des Heinz-Nixdorf-Berufskollegs (FHNBK), dessen Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen hat, das Fußballturnier in dieser Form durchführen zu können. Der FHNBK unterstützt den Schulsanitätsdienst finanzielle, stellt die Preise für die Gewinnerteams und dankte in diesem Jahr den Schiedsrichtern mit einem HNBK-Poloshirt. Ebenso danken wir allen Organisatorinnen und Organisatoren, Helferinnen und Helfern sowie allen Teilnehmenden für ihren Einsatz und ihren Beitrag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.
Text: KLA, SAR Fotos: WEB
In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien fand am Heinz-Nixdorf-Berufskolleg die Projektwoche der Vollzeitbildungsgänge statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich entsprechend ihrer Interessen für eines von mehreren Projekten entscheiden und arbeiteten dabei gemeinsam mit Lernenden aus unterschiedlichen Klassen und Bildungsgängen.
Die Themenvielfalt reichte von Raumfahrt und einem eigenen Raketenstart über eine gesunde Schule und Erinnerungskultur mit HoloVoices bis hin zu KI-Bilderkennung, Brandschutz, einer KI-Werkstatt, einem Planspiel zur Unternehmensgründung, einem Escape Room, Filmanalysen, der Aufnahme eines Podcasts sowie Interviews vor Ort bei Unternehmen aus der Region.
Ein ausführlicher Bericht mit Einblicken in die einzelnen Projekte und der Vorstellung der Ergebnisse folgt in Kürze.
Text: SAR, Fotos: SAR, SCR