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Wie können Schülerinnen und Schüler ihre psychische, physische und emotionale Gesundheit stärken? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts „Gesunde Schule“, das von den Sportlehrern Herrn Klapperich und Herrn J. Weber in der Projektwoche vor den Sommerferien durchgeführt wurde. Im Mittelpunkt stand dabei ein ganzheitlicher Blick auf Gesundheit. Neben Bewegung und körperlicher Fitness ging es auch um psychisches Wohlbefinden, den Umgang mit Belastungen und die Bedeutung emotionaler Gesundheit. Ein besonderer Einblick ergab sich durch den Besuch eines Psychotherapeuten des Schulpsychologischen Dienstes, der den Schülerinnen und Schülern fachliche Perspektiven und praktische Anregungen vermittelte.
Für Abwechslung vom klassischen Schulalltag sorgten verschiedene außerschulische Lernorte. Der Schwerpunkt der Projektwoche lag im Grugapark, wo die Schülerinnen und Schüler nicht nur draußen arbeiteten, sondern auch neue Sportarten kennenlernten und verschiedene Bewegungsangebote ausprobierten. Als Handlungsprodukt entwickelten die Projektgruppen Plakate, auf denen sie ihre Erkenntnisse und Ideen für einen gesünderen Schulalltag festhielten. Ganz bewusst wurde dabei analog gearbeitet: Die Arbeit mit Papier und Stiften bot einen Kontrast zum digitalen Schulalltag und ermöglichte gleichzeitig kreatives Arbeiten in der Gruppe. Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Gesundheitsbildung viele Facetten hat – und dass Lernen, Bewegung und neue Erfahrungen auch außerhalb des Klassenzimmers miteinander verbunden werden können.
Text: SAR, Fotos: WEB